| Thema: Meridianstörung -> Übergewicht | ||
| maryrose | 05.02.2007 um 13.15 | antworten und zitieren | |
| Beitrag #1 | Hallo Zusammen, ich bin vor kurzem auf eine mögliche Ursache meines Übergewichts gestossen und bitte Euch einfach mal um Eure Meinung. Ich habe gehört, dass durch OP-Narben ein oder mehrere Meridiane gestört sein können - mir wurde im Alter von 12 Jahren der Blinddarm entfernt und dieser Arzt verwendete die damals leider noch üblichen Handschuhe (die mit diesem Pulver, das Verklebungen verursacht) und hinterliess eine ziemlich hässliche Narbe. Er hat alle Hautschichten auf einmal zusammengenäht und so zog sich die Narbe in der Mitte sehr stark nach innen. Im Alter von 21 Jahren wurden bei mir endoskopisch Endometriose-Herde entfernt und dabei die Narbe korrigiert. Zumindest wurde es versucht (der Arzt meinte hinterher, wenn er gewusst hätte, wie tief das geht, hätte er ganz aufschneiden müssen...). Seit den OP's habe ich unterhalb vom Bauchnabel und um die Narbe vom Blinddarm ein taubes Gefühl. Inzwischen bin ich 35 Jahre alt und habe auf meine ursprünglich mal 63 kg in den letzten ca. 14-15 Jahren 45 (!!!) kg zugenommen. Ich bin wirklich schon von "Pontius zu Pilatus" gerannt und bisher konnte mir niemand helfen. Alle Werte sind in Ordnung (Blut, Urin, Stuhl usw.). Ich habe schon zig Diäten ausprobiert und ernähre mich seit vielen Jahren bewusst und (möglichst) gesund. Demnächst werde ich noch einen Hormonspiegel machen lassen und meine Nieren untersuchen lassen, da die sich immer wieder "melden". Möglicherweise hat ja auch meine starke Wetterfühligkeit etwas mit den ev. gestörten Meridianen zu tun.... Jetzt meine Frage: Wäre es möglich, dass mein ganzes Zunehmen und das Nicht-Abnehmen-Können von einer Meridianstörung kommen könnte? Und ich deswegen machen kann, was ich will und nichts bewegt sich? Schon mal im voraus vielen Dank für die Antworten. Schönen Gruss, maryrose | |
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