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TCM-Forum » Gesundheitswesen » Wer kann Klinikaufenthalt finanzieren?
 
Thema: Wer kann Klinikaufenthalt finanzieren? 
patientin18.07.2008 um 23.10 | antworten und zitieren 
Beitrag #1

an patientin
Suche jemanden der finanziell gut gepolstert ist und dem es nicht weh tut die Kosten eines Klinikaufenthalts in dieser TCM-Klinik am Steigerwald zu tragen, da wir selbst finanziell dazu nicht in der Lage sind und die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Falls es jemanden gibt der mir helfen möchte, bedanke ich mich schon im voraus herzlich. Mir geht es körperlich und psychisch überhaupt nicht gut. Ich erhoffe mir wieder mehr Stabilität, mehr Lebensfreude, weniger Schmerzen und auch Lebensmut.

10 Tage Klinikaufenthalt belaufen sich hochgerechnet um die 3000 Euro. Wie lange ich mich in der Klinik aufhalten dürfte, liegt daran wieviel ein großzügiger Spender schenken würde. Das Geld ginge direkt vom Spender an die Klinik selbst, ohne Umwege. Somit haben auch Sie die Sicherheit wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Alles weitere bitte persönlich abklären. Gibt es jemanden der mir helfen kann um wieder Hoffnung schöpfen zu können?

Viele Grüße und ganz viel Gesundheit wünsche ich allen!!!
 
annabella24.09.2008 um 07.49 | antworten und zitieren 
Beitrag #2

an annabella
Suche jemanden der finanziell gut gepolstert ist und dem es nicht weh tut die Kosten eines Klinikaufenthalts in dieser TCM-Klinik am Steigerwald zu tragen, da wir selbst finanziell dazu nicht in der Lage sind und die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Falls es jemanden gibt der mir helfen möchte, bedanke ich mich schon im voraus herzlich. Mir geht es körperlich und psychisch überhaupt nicht gut. Ich erhoffe mir wieder mehr Stabilität, mehr Lebensfreude, weniger Schmerzen und auch Lebensmut.

10 Tage Klinikaufenthalt belaufen sich hochgerechnet um die 3000 Euro. Wie lange ich mich in der Klinik aufhalten dürfte, liegt daran wieviel ein großzügiger Spender schenken würde. Das Geld ginge direkt vom Spender an die Klinik selbst, ohne Umwege. Somit haben auch Sie die Sicherheit wofür das Geld tatsächlich verwendet wird. Alles weitere bitte persönlich abklären. Gibt es jemanden der mir helfen kann um wieder Hoffnung schöpfen zu können?

Viele Grüße und ganz viel Gesundheit wünsche ich allen!!!

Unglaublich! Das macht keinen guten Eindruck. Ich schäme mich für Sie.
 
Martin S09.10.2008 um 21.44 | antworten und zitieren 
Beitrag #3

an Martin S
"Unglaublich! Das macht keinen guten Eindruck. Ich schäme mich für Sie."

Für alles wird gesammelt und gespendet, warum darf ein Patient bitte nicht diese Frage, die mir entsprechend einleuchtet, stellen?

Welche Hintergründe bewegen diesen Menschen dazu, das frage ich mich und dieses sollte sich auch die enstprechende Person fragen, die derart Antwort gibt!

Ich selber würde gern das Geld zur Verfügung stellen, falls ich dieses hätte!

Jeden Tag...eine gute Tat! Als Gläubiger Christ, der auch n i c h t in der Kirche ist, ist mein Argument, das der liebe Herrgott am Ende des Lebensweges jedem in die Augen schauen wird!
 
annabella10.10.2008 um 08.49 | antworten und zitieren 
Beitrag #4

an annabella
Ich stimme zu! Gegen die gute Tat ist nichts einzuwenden. Aber sie muß nicht 6000 Euro kosten. Es gibt genug Schmarotzer in Deutschland. Ich selber bin auch sehr krank und werde nächstes Jahr in die Steigerwald Klink gehen. Warum erst nächtstes Jahr??? Weil ich darüf sparen muß! Ich erwarte keine SPENDE! MfG 
Martin S10.10.2008 um 10.07 | antworten und zitieren 
Beitrag #5

an Martin S
Ich betonte ja, wenn ich diese Summe für eine Spende über hätte, wäre es kein Problem hier Hilfe anzubieten.
Zur Zeit muß ich mit €780,00 Krankengeld auskommen. Dieses bedingt durch Auflösung meines Unternehmens per 31.12.2007, weil ein langjähriger Kunde € 12.000,00 nicht zahlt und wir diese eingeklagt haben. Per 02.01.2008 habe ich auf Eigeninitative für € 5,00 netto /Stundenlohn in einem Betrieb als gewerblicher Mitarbeiter im Versand gearbeitet, obwohl ich, bevor Selbstständig war, eine leitende Position in der Spedtion ausführte. In dem Zeirtraum, wo ich zuletzt arbeitete, habe ich trotzdem Menschen geholfen, indem ich nun seit Juni in einer kirchlichen Gemeinde freiwillig helfe. Die Hilfe ist im Bereich einer Tafel, wo arme Menschen kein Geld haben und hier etwas zu Essen bekommen.
Sollte ich genügend Freiraum besitzen, ist mein Hilfe diese, das ist zu Supermärkten fahre und frage ob Obst und Gemüse noch abzugeben ist. Sollte ich auch Geld trotzdem "über" haben - spende ich.
Mfg
Martin
 
annabella10.10.2008 um 13.37 | antworten und zitieren 
Beitrag #6

an annabella
Wen interessiert das, was Sie schreiben??? Das hat doch nichts mit TCM zu tun. Wollen Sie nun auch Mitleid von uns allen, oder was möchten Sie betonen. Hier geht es um Krankheiten nicht um Schicksalsschläge. Aber sie sind ja gläubiger Chirst, wie Sie schreiben. Dann wird ja alles gut gehn. Auf einen weiteren Artikel von Ihnen werde ich keine Stellung mehr nehmen. Das ist mir als glaubiger Chirst einfach zu dumm.
MfG
 
Martin S10.10.2008 um 14.46 | antworten und zitieren 
Beitrag #7

an Martin S
Schicksalsschläge sind auch mit Krankheiten verbunden oder lösen diese aus - das wird Ihnen jeder gute Therapeut mitteilen.
Somit zu diesem Thema.
 
patientin23.10.2008 um 23.24 | antworten und zitieren 
Beitrag #8

an patientin
Hallo Annabella,

...und ich schäme mich für Sie, für Ihre kalte und herzlose Art. Es wird Ihnen nichts nützen für Ihre Behandlung auf nächstes Jahr zu sparen, denn eingefrorene, abgestorbene Herzen kann auch eine TCM-Klinik nicht heilen.
 
patientin23.10.2008 um 23.27 | antworten und zitieren 
Beitrag #9

an patientin
Hallo Martin,

ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung, es ist so wie Sie sagen, ich erhoffte mir keine Unterstützung von Menschen die eh nichts haben sondern von Menschen die sowieso genügend übrig haben und denen es nicht weh tut. Es macht wenig Sinn mit jemanden wie Annabelle zu kommunizieren aber es gibt ja zum Glück auch ganz viele liebe Menschen, halten wir uns lieber an Menschen mit Herz, Liebesfähigkeit und Verstand.

Mit lieben Grüßen, eine Patientin
 
schrittg23.02.2009 um 09.09 | antworten und zitieren 
Beitrag #10

an schrittg
Welch befremdlicher Versuch von Hilfestellung für "mangelnde" Moral, wenn jemand (A.) meint, um Hilfe zu bitten wäre etwas Verwerfliches.
Es stellt sich somit grundsätzlich die Frage, für welches Publikum denn diese Klinik überhaupt errichtet wurde.
Wenn auf der einen Seite Therapieerfolge geschildert werden, die Menschen bei Behandlung mit klassischer Therapien nicht erfahren haben, es auf der anderen Seite für die meisten Menschen aber nicht leisbar ist, dann liegt doch in dieser unglücklseeligen Kombination die "mangelnde" Moral.
Jedenfalls hoffe ich, dass es jemanden gibt, der helfen kann und auch will und unkonstruktive Beiträge in Zukunft unterbleiben. Wie kann man sich denn besser fühlen, wenn man jemanden das Recht, um Hilfe zu bitten, nicht zugesteht.
 
detlef_mue31.05.2009 um 18.26 | antworten und zitieren 
Beitrag #11

an detlef_mue
Ich stimme zu! Gegen die gute Tat ist nichts einzuwenden. Aber sie muß nicht 6000 Euro kosten. Es gibt genug Schmarotzer in Deutschland. Ich selber bin auch sehr krank und werde nächstes Jahr in die Steigerwald Klink gehen. Warum erst nächtstes Jahr??? Weil ich darüf sparen muß! Ich erwarte keine SPENDE! MfG

Richtig, es gibt genug Schmarotzer in Deutschland - aber es gibt auch Millionen Menschen, denen inzwischen sogar notwendige Gesundheitsleistungen wegen Einkommensarmut verwehrt sind. Das wäre noch vor 10 Jahren bei uns überhaupt nicht vorstellbar gewesen. Heute wird das einfach so hingenommen.

Ich finde es sehr mutig hier um Hilfe zu bitten, und absolut nicht verwerflich.

Detlef Müller, Minden
Erwerbsloseninitiative MALZ
 
Alexander Pichierri23.01.2011 um 22.44 | antworten und zitieren 
Beitrag #12

an Alexander Pichierri
Hallo ich bin seit Nov.2008 durch verschiedene körperliche und psychische Symptome arbeitsunfähig.
Da ich mir durch meine augenblickliche finanzielle Situation (HARZ IV) mir einen Aufenthalt in der Steigerwaldklinik nicht leisten kann suche ich auf diesem Weg einen grosszügigen Spender der mir einen 10-tägigen Klinikaufenthalt finanziert. Um den Glauben an Missbrauch zu verwerfen bitte ich Sie die Kosten für den Klinikaufenthalt direkt bei der Steigerwaldklinik zu hinterlegen. Wenn sich ein Spender mit grossem Herz finden sollte möchte ich mich schon im voraus für ihre gute Tat bedanken.

Mit freundlichen Grüssen

Alexander Pichierri
 
 
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